Autohaus Friedrich
Zieht ein Autohaus in eine 400 Jahre alte Fachwerkscheune
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Zwei Unternehmer haben sich einen Traum erfüllt: Sie sind mit ihrem Peugeot- und Citroën-Servicebetrieb von einem 70er-Jahre-Bau in ein Baujuwel auf einem landwirtschaftlichen Hof gezogen. Aus dem Autohaus Kleine Hörstkamp wurde das Autohaus Friedrich.
Das Anfang Juni neu eröffnete Autohaus Friedrich in Ladbergen dürfte wohl einer der architektonisch ungewöhnlichsten Kfz-Betriebe in Deutschland sein: Es hat seinen Sitz in einer aufwendig renovierten, 400 Jahre alten Scheune, die sich auf dem Gelände eines rund 100 Hektar großen landwirtschaftlichen Betriebs befindet. Thilo Große-Stockdiek und Jens Laske haben sich damit einen langjährigen Traum erfüllt. Schon als Jugendliche hatten die beiden Schulfreunde auf dem riesigen Hof Große-Stockdiek an Autos geschraubt.
Vom ersten Ausbildungstag 1996 bis heute verbinden Jens Laske 30 Jahre mit dem Autohaus Kleine Hörstkamp. Als sich für ihn vor 16 Jahren die Möglichkeit ergab, die Peugeot- und Citroën-Vertragswerkstatt Kleine Hörstkamp in Bad Iburg im Zuge einer Nachfolgeregelung zu übernehmen, schlug der gelernte Kfz-Mechatroniker und Automobilkaufmann, der zwischenzeitlich zu Peugeot Deutschland gewechselt war, zu – unter der Bedingung, dass sein Freund Thilo Große-Stockdiek ebenfalls in die Geschäftsführung einsteigt.
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