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Volkswagen-Marken setzen immer stärker auf Online-Privatkundenleasing

| Autor: Christoph Seyerlein

Volkswagen will seinen Leasing-Anteil im Privatkundengeschäft erhöhen. Dabei probieren sich verschiedene Konzernmarken in internationalen Projekten an Online-Vertriebsmodellen – mit teils beunruhigenden Rückmeldungen für den stationären Handel.

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(Bild: Volkswagen)

Immer wieder hatten Topmanager aus dem Volkswagen-Konzern wie VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann und Audi-Vertriebsvorständin Hildegard Wortmann zuletzt angekündigt, dass der Konzern die Corona-Krise als Katalysator für die Digitalisierung des Fahrzeugverkaufs nutzen wolle. Ein starker Fokus liegt dabei allem Anschein nach auf Online-Leasingangeboten für Privatkunden.

Ein Beispiel dafür hat kürzlich der niederländische Importeur von Seat (PON) an den Start gebracht. Eingebettet in seine offizielle Website, hat dieser eine Direktvertriebsplattform für Privatleasing live geschaltet. Zu haben gibt es dort einen „Online only“ Ibiza für eine monatliche Rate von 319 Euro. Der gesamte Bestellprozess ist digital möglich, die Bankanfrage läuft papierlos. Auch Versicherung und Wartung sind in der monatlichen Rate enthalten.

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