Volkswagen: Neue Bulli-Sonderausstellung

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Unter dem Motto „Das T2-ABC“ läuft seit Kurzem eine Sonderschau anlässlich des 20. Jubiläums der „Interessengemeinschaft T2“.

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Einst x-beliebiges Arbeitstier, heute Kultklassiker: der T2-Bus.
Einst x-beliebiges Arbeitstier, heute Kultklassiker: der T2-Bus.
(Foto: Dominsky)

„Kultig“ charakterisiert die zweite Transporter-Generation von Volkswagen wohl am treffendsten. Um sie und ihren Kultstatus zu bewahren, gründete sich vor 20 Jahren die Interessengemeinschaft T2 („IG T2“). Anlässlich ihres Jubiläums zeigt das „Auto-Museum“ in Wolfsburg eine Sonderausstellung verschiedener Modellvarianten, die noch bis zum 23. Dezember dauert.

Auch die zweite, ab 1967 gebaute Transporter-Generation „T2“ blieb dem klassischen Konzept ihres Vorgängers treu. Der modellgepflegte „T2B“, seit 1973 gebaut, stand auch für alternative Konzepte wie Elektro-, Hybrid- oder Gasturbinenantrieb. In der letzten Ausführung („T2C“) wurde der Bulli noch bis 2013 in Brasilien gebaut, zuletzt mit wassergekühltem Motor. Insgesamt entstanden weltweit rund 3,9 Millionen T2-Busse.

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Anfang der 1990er Jahre hatte sich ein Freundeskreis für die frühen Modelle der zweiten Transporter-Generation gefunden, der 1994 die „Interessengemeinschaft T2-Freunde des VW-Busses 1967 – 1979 e.V.“ begründete. Knapp 20 Enthusiasten zählte der Verein damals, heute sind es rund 600. Zur T2-IG gehört das ebenfalls von Enthusiasten gegründete VW-Bus-Museum, aus dessen kontinuierlich wachsender Sammlung einige Schmuckstücke anlässlich der Sonderausstellung „Das T2-ABC“ präsentiert werden. Dazu kommen Leihgaben von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer und vom Auto-Museum.

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