VW-Stundenverrechnungssätze: Keine große Lösung in Sicht

Vorerst nur individuelle Vereinbarungen

| Autor: Christoph Seyerlein

Im Zerren um neue Stundenverrechnungssätze für VW-Betriebe gibt es weiter keine einheitliche Lösung.
Im Zerren um neue Stundenverrechnungssätze für VW-Betriebe gibt es weiter keine einheitliche Lösung. (Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Im Streit um neue Stundenverrechnungssätze für VW-Betriebe Weiteres keine grundsätzliche Einigung zwischen dem Händlerverband (VAPV) und Volkswagen Financial Services zu erwarten. Wie Händlerverbandspräsident Dirk Weddigen von Knapp »kfz-betrieb« auf Anfrage mitteilte, sei in diesem Jahr keine große Lösung mehr in Sicht.

Nun stellt sich die Situation wie folgt dar: Volkswagen Financial Services geht individuell auf die VW-Partner zu, um mit ihnen die Bedingungen der weiteren Zusammenarbeit auszuhandeln. In dem Zusammenhang hat der Händlerverband laut Weddigen von Knapp aber zumindest einen Erfolg erzielen können: Volkswagens Finanzsparte habe sich bereit erklärt, den „Dekra-Verrechnungssatz“ nicht als Vorlage heranzuziehen.

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