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Werkstattausrüstung: Hoffnungsträger

| Autor: Ottmar Holz

Die Zweisäulenbühne ist das Universalarbeitspferd der Kfz-Werkstatt. Dass es auch an diesem seit Jahrzehnten ausgereiften Produkt immer noch überraschend viel Optimierungspotenzial gibt, zeigt die neueste Baureihe des Allgäuer Marktführers Maha.

Die „MA Star 3.5“ ist kein Redesign, sondern eine komplette Neuentwicklung, die eine ganze Reihe von zum Patent angemeldeten Neuerungen unter dem gefalteteten Blech verbirgt.
Die „MA Star 3.5“ ist kein Redesign, sondern eine komplette Neuentwicklung, die eine ganze Reihe von zum Patent angemeldeten Neuerungen unter dem gefalteteten Blech verbirgt.
(Bild: Maha)

Stolz präsentierten die drei Geschäftsführer (v. li.) Dr. Thomas Aubel, Stefan Fuchs und Michael Amann im Maha-eigenen Schulungszentrum die Hebebühne „MA Star 3.5“.
Stolz präsentierten die drei Geschäftsführer (v. li.) Dr. Thomas Aubel, Stefan Fuchs und Michael Amann im Maha-eigenen Schulungszentrum die Hebebühne „MA Star 3.5“.
(Bild: Holz/»kfz-betrieb«)

Paukenschlag bei Maha: Mit der „MA Star Triple Safety“ präsentierte die Geschäftsleitung Mitte Januar den ins hauseigene Schulungszentrum eingeladenen Vertriebspartnern eine vollkommen neu konzipierte und in jedem Detail verbesserte Zweisäulenhebebühne. Sie ersetzt peu à peu die bekannte MA-Power-II-Baureihe. Stefan Fuchs, einer der drei Geschäftsführer, moderierte die feierliche Enthüllung von Mahas neuestem Hoffnungsträger. Fuchs umriss in einer detaillierten Einführung den selbst gesetzten Anspruch und dessen Umsetzung in gefaltetes Blech.

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 Ottmar Holz

Ottmar Holz

Redakteur Service und Technik