Sachverständige Wie Prüforganisationen auf 2021 blicken

Autor: Dr. Holger Schweitzer

Im Jahresrückblick hat die Corona-Pandemie die Kfz-Branche wohl am meisten beschäftigt. Deren Auswirkungen bekamen auch die Sachverständigenorganisationen zu spüren. Sie erklären, wie sie 2020 erlebt haben und was sie für dieses Jahr planen.

Ob wie aktuell mit dem HU-Adapter oder künftig auch „over the air“: Die Prüforganisationen sehen den Zugang zu sicherheits- und umweltrelevanten Fahrzeugdaten als unerlässlich an.
Ob wie aktuell mit dem HU-Adapter oder künftig auch „over the air“: Die Prüforganisationen sehen den Zugang zu sicherheits- und umweltrelevanten Fahrzeugdaten als unerlässlich an.
(Bild: KÜS)

Ob Autoverkauf, Serviceannahme oder Unfallgutachten: Die Corona-Pandemie und die damit verbundene Anforderung, persönliche Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, trafen Autohäuser, Werkstätten und Sachverständigenorganisationen gleichermaßen.

Innerhalb kürzester Zeit galt es, gewohnte Tätigkeiten und Prozesse umzustellen. Dienstleistungen und Prozesse mussten plötzlich soweit möglich digital stattfinden – eine Herausforderung nicht nur für Kfz-Betriebe: Vom Autoverkauf bis zur Hauptuntersuchung und dem Schadengutachten waren alle Beteiligten gleichermaßen betroffen. Damit waren auch die Sachverständigenorganisationen gefragt, Autohäuser und Werkstätten bei der Sofort-Digitalisierung zu beraten und sie mit Dienstleistungen und Produkten zu unterstützen.

Über den Autor

Dr. Holger Schweitzer

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Redakteur, Ressort Technik, Vogel Communications Group GmbH & Co. KG