Additiv gegen Dieselpest ohne Enzyme

Produkt vereint mehrere Vorteile

| Autor: Steffen Dominsky

Empfiehlt sich auch bei historischen Dieseln, die gerne mal längere Zeit stehen: das neue Additiv von Liqui Moly.
Empfiehlt sich auch bei historischen Dieseln, die gerne mal längere Zeit stehen: das neue Additiv von Liqui Moly. (Bild: Liqui Moly)

Besitzer von Booten und Schiffen mit Dieselmotoren kennen sie nur zu gut: die sogenannte „Dieselpest“. Doch auch die Halter von Fahrzeugen, die nur sporadisch oder saisonal genutzt werden, sehen sich mit dem Problem konfrontiert: Irgendwann kippt der Kraftstoff um. Das Problem: Aufgrund einer verschärften EU-Richtlinie waren seit Dezember vergangenen Jahres keine frei verkäuflichen Produkte gegen Dieselpest mehr erhältlich. Liqui Moly bietet mit dem neuen „Anti-Bakterien-Diesel-Additiv“ nun ein entsprechendes Hilfsmittel an.

Gerade bei länger stillgelegten oder wenig genutzten Dieselfahrzeugen breitet sich die Dieselpest gern aus. Dazu gehören neben Bau- und Landmaschinen, Nutzfahrzeugen, Wohnmobilen und Lagertanks auf der eigenen Betriebs- oder Hoftankstelle auch historische Diesel-Pkw. Die typischen Verursacher der Dieselpest sind Bakterien, Hefen und Pilze. Sie breiten sich im Wasseranteil des Kraftstoffs rasch aus. Das Diesel-Additiv von Liqui Moly soll das verhindern.

Das Mittel ist laut Anbieter das derzeit einzige frei verkäufliche Produkt, das nicht auf Enzymen basiert. Bereits in niedriger Dosierung soll es hochwirksam sein: Ein Liter Additiv, das vorsorglich beigemischt wird reicht für 1.000 Liter Diesel. Hat sich die Dieselpest bereits breit gemacht, empfiehlt der Produzent eine Dosierung von 1:200. Den Angaben zufolge soll das „Anti-Bakterien-Diesel-Additiv“ nicht nur Bakterien bekämpfen, sondern auch das Kraftstoffsystem reinigen und vor Korrosion schützen sowie die Cetanzahl erhöhen, wodurch der Motor leichter startet.

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