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Aiways will 2020 noch 5.000 Einheiten ausliefern

Autor: Andreas Grimm

Aiways will keine Randnotiz in der Automobilgeschichte bleiben. Bei der Präsentation des E-SUV U5 verdeutlichte Europachef Alexander Klose die Ziele des Fabrikats. Dabei erklärte er, warum der Vertrieb zunächst über Euronics läuft und wieso es dabei nicht bleiben muss.

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(Bild: Grimm/»kfz-betrieb«)

Das chinesische Elektroauto-Start-up Aiways hat inzwischen den offiziellen Startschuss für den Marktstart in Europa gegeben. Dabei kämpfte der neue Autobauer gegen das Corona-Virus: Statt in Genf wurde das erste Modell, der U5, in Leonberg in den Staudt Studios vorgestellt – Livestream inklusive. Ausgeliefert werden sollen die ersten Modelle Ende August.

Trotz der Widrigkeiten ist sich Europa-Chef Alexander Klose sicher, dass sich das chinesische Fabrikat durchsetzen wird. „Wir können mit den besten mithalten“, sagte er selbstbewusst auf der Pressekonferenz. In drei Jahren hat es der Hersteller geschafft, sein Produkt zu präsentieren. Dafür nutzt er nicht zuletzt deutsche Zuliefertechnik, etwa von Bosch. Dass der U5 stabil ist, bewies im Herbst 2019 eine Promotion-Fahrt aus China über Russland zur IAA in Frankfurt. Eine kurze Testfahrt im Rahmen der Pressekonferenz hinterließ ebenfalls einen robusten Eindruck.

Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«