Akf-Bank steigt ins Einlagengeschäft ein

Fest- und Tagesgelder für Privatkunden aus dem Mittelstand

04.03.2011 | Autor: Isabella Finsterwalder

Ulrich Weyer ist Geschäftsfüher der Akf-Bank.
Ulrich Weyer ist Geschäftsfüher der Akf-Bank.

Ende Februar hat der mittelständische Finanzpartner Akf-Bank sein Angebot um das Einlagengeschäft für Privatkunden erweitert. Tagesgeld wird aktuell mit 2,0 Prozent verzinst, das Zwei-Jahres-Geld mit 2,80 Prozent.

Unter dem Produktnamen „renditefinanz“ wird der Mittelstandsfinanzierer künftig Fest- und Tagesgelder anbieten. Das Onlinebanking-Portal www.akf24.de steht seit Mitte Februar für die Eröffnung von Tages- und Festgeldkonten zur Verfügung. Punkten will das Finanzinstitut laut Ulrich Weyer, dem für das Projekt Einlagengeschäft verantwortlichen Geschäftsführer, „als zuverlässiger Finanzpartner des Mittelstands“.

Verschiedene Anlageformen

Der Mindestanlagebetrag liegt für alle Geldanlageprodukte bei jeweils 2.500 Euro. Die Bank verzinst beim Tagesgeld das gesamte Anlagevolumen ab dem ersten Euro und bis zu 500.000 Euro garantiert mit aktuell 2,0 Prozent pro Jahr. Anleger können Festgelder für 30 Tage, zwei bis elf Monate oder ein bis zehn Jahre bei der Akf-Bank anlegen. Ab einer Laufzeit von zwölf Monaten können Kunden ein Festgeldkonto in unbegrenzter Höhe eröffnen. Das Angebot gilt zunächst nur für Privatkunden mit Wohnsitz in Deutschland.

Die Wuppertaler Akf-Gruppe, die der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken angehört, versteht sich als Finanzierungspartner des Mittelstandes. Seit mehr als vier Jahrzehnten bieten Akf-Bank, Akf-Leasing und Akf-Servicelease Händlereinkaufsfinanzierungen, Absatzfinanzierungen und Direktfinanzierung von Wirtschaftsgütern für den Mittelstand an. Gesellschafter sind der Familienkonzern Vorwerk (90,1 Prozent) und das zum Oetker-Konzern gehörende Bankhaus Lampe (9,9 Prozent).

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