Ford-Pläne Fünf Neue für Europa

Quelle: sp-x 1 min Lesedauer

Zuletzt ist Ford eher durch das Streichen von Modellen aufgefallen. Bald wird wieder aufgefüllt.

Ford-Werke in Köln-Niehl(Bild:  Ford)
Ford-Werke in Köln-Niehl
(Bild: Ford)

Ford füllt sein europäisches Pkw-Angebot wieder auf. Bis 2029 sollen fünf neue Modelle auf den Markt kommen, darunter ein elektrischer Fiesta-Nachfolger sowie drei Crossover mit Verbrenner. Damit wächst das Portfolio der Marke wieder, nachdem es in den vergangenen Jahren vor allem ausgedünnt wurde.

Den Start macht 2028 ein kompaktes SUV, das sich optisch und namentlich am robusten Geländewagen Bronco orientieren soll. Gebaut wird das Auto in Valencia, wo aktuell der ähnlich große Kuga vom Band läuft. Ob es sich bei den Antrieben um reine Verbrenner handelt oder ob ein Vollhybrid- oder Plug-in-Hybrid angeboten wird, ist bislang unklar.

Im gleichen Jahr starten zudem zwei E-Modelle, die wohl aus der neuen Kooperation mit Renault stammen dürften – zu erwarten sind ein Ford-Ableger der R5 sowie eine Variante auf Basis des Crossover-Ablegers R4. Der Hersteller verspricht Rallye-geprägte Designsprache und entsprechende Fahrdynamik. Produziert wird wohl in Frankreich.

Ebenfalls mit Rallye-Genen sollen zwei weitere Crossover aus europäischer Produktion aufwarten, die 2029 die Erneuerung abrunden. Wie beim Bronco-Ableger spricht Ford wenig konkret von „Multi-Energy“-Fahrzeugen – ob und wie stark die wohl immer vorhandenen Benziner elektrifiziert werden, ist dabei unklar. Im Modellangebot der Marke könnten sie eine Art Ersatz für den nicht mehr gebauten Focus bilden.

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