Andreas Senger erhält posthum den „Executive Circle Award 2020“

Autor Wolfgang Michel

»kfz-betrieb« hat Andreas Senger posthum mit dem „Executive Circle Award 2020“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Ausgehend von zwei elterlichen Autohäusern hat der Preisträger von 1984 bis zu seinem Tod im April 2020 die heutige Senger-Gruppe geformt.

Der „Executive Circle Award 2020“ ging posthum an Andreas Senger. Der geschäftsführende Gesellschafter der Senger-Gruppe ist im April an Covid-19 verstorben. »kfz-betrieb«-Chefredakteur Wolfgang Michel übergab die Auszeichnung an seine Kinder Stefanie und Jörg.
Der „Executive Circle Award 2020“ ging posthum an Andreas Senger. Der geschäftsführende Gesellschafter der Senger-Gruppe ist im April an Covid-19 verstorben. »kfz-betrieb«-Chefredakteur Wolfgang Michel übergab die Auszeichnung an seine Kinder Stefanie und Jörg.
(Bild: J. Untch / Vogel Communications Group GmbH & Co. KG)

»kfz-betrieb« hat Andreas Senger (65) posthum mit dem „Executive Circle Award 2020“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Als der Preisträger 1984 gemeinsam mit seinem Bruder die Geschäftsführung des elterlichen Betriebs übernahm, zählte das Unternehmen lediglich zwei Standorte und mit Audi, Mercedes-Benz, Porsche und Volkswagen vier Marken. Der Umsatz der beiden Autohäuser lag bei rund 30 Millionen Euro. Verkauft wurden seinerzeit 784 Neuwagen, 819 Gebrauchtwagen, 82 neue und 180 gebrauchte Nutzfahrzeuge. Beschäftigt waren 141 Mitarbeitende.

Aktuell zählt der familiengeführte Konzern 53 Betriebe an 42 Standorten in acht Bundesländern. Vertrieben werden die Marken Mercedes-Benz, Smart, Volkswagen, Audi, Skoda, Porsche und DAF. Zusätzliche Serviceverträge gibt es für die Marken Seat, Iveco und Fuso. Jährlich verkauft die Autohausgruppe knapp 43.000 Neu- und Gebrauchtwagen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.900 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von 1,7 Milliarden Euro.