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ATU startet in zehn Filialen mit Werkstatt-Notbetrieb

| Autor: Christoph Seyerlein

In begrenztem Umfang und unter erhöhten Vorkehrungen zum Gesundheitsschutz nehmen zehn ATU-Werkstätten den Betrieb wieder auf. Die Mitarbeiter haben dabei klare Vorgaben bekommen, welche Aufträge Priorität genießen.

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ATU will seinen Werkstatt-Notbetrieb schrittweise ausbauen.
ATU will seinen Werkstatt-Notbetrieb schrittweise ausbauen.
(Bild: ATU)

Vergangene Woche hatte die Werkstattkette ATU vermeldet, wegen der Corona-Pandemie den Betrieb in den eigenen Werkstätten vorerst einzustellen. Ab Mittwoch, 25. März, wird es an zehn ATU-Standorten nun zumindest einen Werkstatt-Notbetrieb geben. Er soll der Sicherstellung der erforderlichen Grundversorgung dienen, wie das Unternehmen mitteilte.

Die zehn Werkstätten sollen in begrenztem Umfang und unter speziellen Gesundheitsschutz-Vorkehrungen arbeiten. Die angeschlossenen Shops mit Kfz-Zubehör lässt ATU geschlossen.

Die Mitarbeiter sind angehalten, sich auf dringende Dienstleistungen zu konzentrieren, die in der Regel nicht aufzuschieben sind. Vorrang haben insbesondere die Fahrzeuge von Rettungs- und Pflegediensten, Polizei, Feuerwehr und Behörden. Grundsätzlich sind die Filialen aber für alle Autofahrer geöffnet.

Diese Betriebe starten mit dem Notdienst

In folgenden Filialen hat ATU in der Werkstatt wieder angefangen zu arbeiten:

  • Halenseestraße 35, 10711 Berlin
  • Washingtonstraße 10, 01139 Dresden
  • Südring 119, 40221 Düsseldorf
  • Felix-Wankel-Straße 32, 70794 Filderstadt-Bernhausen
  • Mainzer Landstraße 631, Frankfurt am Main
  • Stresemannstraße 297, 22769 Hamburg
  • Dürener Straße 411, 50858 Köln
  • Dieskaustraße 131, 04249 Leipzig
  • Triebstraße 39, 80993 München
  • Ulmer Straße 225, 70327 Stuttgart

Lageabhängig will das Unternehmen den Werkstatt-Notbetrieb nach eigenen Angaben schrittweise an weiteren Standorten ausrollen.

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