Zusatzgeschäft
Autoabo als Mobilitätsass im Ärmel
Anbieter zum Thema
Das Autohaus Rudolph und die Autohausgruppe Alphartis bieten ihre Fahrzeuge seit Kurzem auch im Abo an. Dabei setzen sie auf die White-Label-Lösung von Faaren. Welche Erfahrungen sie damit gemacht haben.
Ein lokales Unternehmen, das Interesse an einer Langzeitmiete hatte, und strategische Überlegungen brachten das Oelsnitzer VW-Autohaus Rudolph 2019 auf die Idee, seine Bestandsfahrzeuge im Abo anzubieten. Ein Anbieter, der sich um die komplette Aboabwicklung kümmert, war schnell gefunden. Die Kosten und das Risiko erschienen gering. Doch auf die anfängliche Euphorie folgte schnell Ernüchterung: „Die Erträge waren schlichtweg nicht zufriedenstellend, die Schadenregulierung problematisch“, erinnert sich Geschäftsführer Thomas Rudolph. Statt das Projekt auf Eis zu legen, wagte er mit dem Autoabo-Plattform-Anbieter Faaren vor zwei Jahren einen zweiten Anlauf.
Der Würzburger Softwarespezialist für Autoabos stellt den Händlern eine White-Label-Lösung zur Verfügung. Mit dieser können sie Fahrzeuge auf ihrer eigenen Website und dem Faaren-Marktplatz im Abo anbieten. Dafür wird Faaren an jedem Abschluss prozentual beteiligt: „Die Händler werden mit unserer Lösung selbst zu Aboanbietern. Wir sind als Firma nicht sichtbar. Auf dem Marktplatz promoten wir das Händlerangebot und liefern zusätzlich den Abonnenten-Support. Bei Buchungen über den Aboshop übernimmt der Händler selbst die Kundenkommunikation und das Marketing. Wir liefern die Software- und Prozessdienstleistung“, präzisiert Konstantin Stenzel, Chief Marketing Officer und Co-Founder von Faaren. Dazu zählt auch ein Dashboard, über das die Händler sämtliche Buchungen managen können – von Kundendaten über die Fahrzeuge und Zahlungen bis hin zur Logistik.
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