Autohaus Hermann verschenkt Strom

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Noch vor der Ladestation nahm Hermann im Jahr 2009 die kleinen Elektrofahrzeuge der französischen Marke Mega ins Programm auf. „Unsere Mitarbeiter haben das Thema mittlerweile verinnerlicht und schon viele Schulungen besucht“, erklärt Hermann.

Als Hauptmarke vertreibt das Autohaus die Marke Renault – ein Hersteller, der schon jetzt Elektrofahrzeuge in seinem Vertriebsprogramm hat und die Palette kommendes Jahr erweitert. „Die Renault-Nissan-Allianz ist hier ganz weit vorne. Wir können die Fahrzeuge auch wirklich verkaufen und nicht nur im Leasing anbieten“, so Hermann.

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Keine finanzielle Unterstützung von Renault

Von Renault gibt es kein offizielles Förderprogramm für Ladestationen, sagte Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG, gegenüber »kfz-betrieb ONLINE«. Jedoch steht der Importeur hinter dem Engagement jedes Händlers, der eine Ladestation eröffnet. Daher ließ es sich der Vertriebschef auch nicht nehmen, bei der Eröffnung persönlich dabei dabei zu sein. Schaible selbst kam zu dem Termin mit einem Renault Fluence mit Elektroantrieb.

Derzeit plant der Importeur mit bundesweit 40 Zero-Emission-Standorten, die auch über eine Ladestation verfügen. „Grundsätzlich kann aber jeder unser Händler die Elektrofahrzeuge verkaufen“, erklärt Schaible. Die Basisinvestitionen für eine Ladestation sollen sich nach seinen Angaben auf 15.000 bis 20.000 Euro belaufen und sich ab 30 bis 40 verkauften Fahrzeugen auszahlen.

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