Freese-Gruppe
Mitspieler statt Zuschauer
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Durch die Übernahme von drei ehemaligen Cloppenburg-Betrieben ist die Oldenburger Freese-Gruppe von fünf auf acht Standorte gewachsen und damit eine relevante Größe im norddeutschen BMW-Netz geworden. Dahinter stecken mehrere strategische Überlegungen.
Für die Oldenburger BMW Freese-Gruppe war der 1. Juni 2026 ein ganz besonderes Datum. An diesem Tag übernahm das Familienunternehmen gleich drei ehemalige BMW Cloppenburg-Filialen in Delmenhorst, Syke und Verden und wuchs auf einen Schlag von fünf auf acht Standorte und um 80 neue Mitarbeiter. Sebastian Kayser, der das Unternehmen gemeinsam mit seinem Bruder Maximilian und den Eltern Tammo und Gudrun Kayser leitet, erläutert die Gründe für die Übernahme: „Wir wollen lieber selbst mit am Tisch sitzen, wenn über die Zukunft des BMW-Netzes gesprochen wird. Als sich die Möglichkeit ergab, drei quasi vor der Haustür liegende Standorte zu übernehmen, war es schon fast die logische Konsequenz, dass wir uns als Käufer in Stellung bringen“, betont der 29-jährige Rechtsanwalt und kaufmännische Leiter der Freese-Gruppe.
„Mit unserer 5-Sterne-Hospitality-Philosophie legen wir seit jeher großen Wert darauf, sehr nahe an Kunden und Mitarbeitern zu sein. Je größer man wird, umso herausfordernd wird es, das sicherzustellen. Und unsere Söhne wollen das Unternehmen auch noch in den nächsten Jahrzehnten führen“, schildern Tammo und Gudrun Kayser und verweisen dabei auf die weiter fortschreitende Konsolidierung des Händlernetzes.
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