Bauen und Einrichten: Das Baukastenprinzip

Der Werkstattausrüster Matthies und das Generalunternehmen Borgers haben für die Bauherren von Kfz-Betrieben standardisierte Architekturtypen konzipiert. Die Basismodelle lassen sich nach dem Baukastenprinzip individuell ausbauen.

| Redakteur: Norbert Rubbel

Die gesamte Nutzfläche des Ford-Servicebetriebs von Robert Wirtz in Jüchen beträgt 630 Quadratmeter. Planungsgrundlage war die Werkstatttypologie von Borgers.
Die gesamte Nutzfläche des Ford-Servicebetriebs von Robert Wirtz in Jüchen beträgt 630 Quadratmeter. Planungsgrundlage war die Werkstatttypologie von Borgers. (Foto: Rubbel)

Funktionale und flexible Baukörper, die Veränderungen jederzeit zulassen, sowie bedarfsgerechte Arbeitsplätze und eine bewährte Gebäudekonstruktion sind die Eigenschaften der Baukastenarchitektur. Unternehmen wie der Großhändler Matthies und Borgers Industriebau liefern ihre „Flexwerke“ beziehungsweise „Typologien“ schlüsselfertig und zum garantierten Festpreis.

Die Basismodelle verfügen über drei Werkstattarbeitsplätze, ein Kundenzentrum für die Reparaturannahme, Sozialräume und Lagerflächen im Erd- und Obergeschoss. Die Kosten für das Basismodell mit seinen rund 250 Quadratmetern betragen etwa 200.000 Euro – ohne Werkstattequipment. Es lässt sich jederzeit um eine Direktannahme, Fahrzeugausstellung oder Karosserieabteilung erweitern.

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