Personalie BMW-Chef als ACEA-Präsident wiedergewählt

Quelle: dpa

Vergangenes Jahr hatte Oliver Zipse die Position als Leiter des europäischen Herstellerverbands von Fiat-Chrysler-Chef Michael Manley übernommen. Jetzt startet er in seine zweite und damit auch letzte Amtszeit.

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Wegen der Umstellung auf klimaschonende Fahrzeuge und Lieferketten-Engpässen steht Oliver Zipse als ACEA-Chef vor großen Herausforderungen.
Wegen der Umstellung auf klimaschonende Fahrzeuge und Lieferketten-Engpässen steht Oliver Zipse als ACEA-Chef vor großen Herausforderungen.
(Bild: Tom Kirkpatrick/BMW)

BMW-Chef Oliver Zipse ist als Präsident des europäischen Autoindustrieverbands ACEA wiedergewählt worden. Damit tritt der 57-Jährige seine zweite und letzte Amtszeit an, denn ACEA-Präsidenten können nur einmal wiedergewählt werden, wie der Verband am Freitag mitteilte.

Eine der größten Aufgaben für die Autoindustrie ist derzeit die Umstellung auf klimaschonende Fahrzeuge. Aber auch wegen Engpässen in der globalen Lieferkette, vor allem wegen des Mangels an Halbleitern, stehe man vor „historischen Herausforderungen“, so Zipse.

Der deutsche Manager hatte die Position als ACEA-Präsident vergangenes Jahr von Fiat-Chrysler-Chef Michael Manley übernommen. Die turnusmäßige Amtszeit ist ein Jahr. In dem Verband sind neben den großen einheimischen Autokonzernen auch die europäischen Ableger von Ford, Honda, Hyundai und Toyota als Mitglieder organisiert.

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