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BMW verrät neue technische Details zum iX3

Autor / Redakteur: sp-x / Viktoria Hahn

Das E-SUV BMW iX3 surrt frühestens in einem Jahr durch Deutschland. Die Münchner müssen das Interesse also noch eine Weile hochhalten. Dementsprechend gibt es häppchenweise Neuigkeiten rund um das Auto zu erfahren.

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(Bild: BMW)

Mit einer Reichweite von 440 Kilometern soll das Elektro-SUV BMW iX3 aufwarten, wenn es Ende 2020 auf die Straße kommt. Zudem wollen die Münchner bei dem E-Motor erstmals auf den Einsatz seltener Erden verzichten, wie sie nun rund ein Jahr vor dem Start mitteilen.

Außerdem soll der Kobalt-Anteil im Akku um zwei Drittel gesenkt worden sein. Etwas überraschend: Der 200 kW/270 PS starke X3-Ableger muss aus Effizienzgründen ohne Allradantrieb auskommen, die Kraft von 400 Nm wird exklusiv an die Hinterräder geleitet.

Erfahrung ist in Antrieb geflossen

BMW kommt mit seinem E-SUV deutlich später als die Konkurrenz – obwohl man mit i3 und i8 einst zu den Pionieren der Elektromobilität in Deutschland zählte. Die Münchner rühren daher schon mit viel Vorlauf die Werbetrommel für ihr Modell und betonen starke die in den Antrieb eingeflossene Erfahrung.

Tatsächlich wirkt die versprochene Reichweite angesichts der Akku-Größe von netto 74 kWh mindestens ordentlich – genauso wie der für ein Fahrzeug dieser Größe angemessene Verbrauch von 20 kWh/100 Kilometern. Sehen lassen kann sich auch die DC-Ladeleistung von 150 kW.

Noch keine Angaben macht BMW zum Preis. Aufgrund des kleineren Akkus dürfte der iX3 jedoch um einige Tausend Euro günstiger ausfallen als Konkurrenten wie Mercedes EQC, Jaguar i-Pace, Audi E-Tron und Tesla Model X. Rund 70.000 Euro scheinen erwartbar.

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