BMW-Rückruf Brandgefahr besteht bei 740.000 Autos

Von sp-x 1 min Lesedauer

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Bei mehreren BMW-Pkw können Probleme am Starter zu Fahrzeugbränden führen. Die betroffenen Autos müssen nun in die Werkstatt.

Verschiedene BMW-Modelle müssen in die Werkstatt – allein in Deutschland sind es 42.300 Autos.(Bild:  Daniel Kraus / BMW)
Verschiedene BMW-Modelle müssen in die Werkstatt – allein in Deutschland sind es 42.300 Autos.
(Bild: Daniel Kraus / BMW)

BMW ruft weltweit 744.234 Fahrzeuge wegen möglicher Brandgefahr zurück. In Deutschland sind nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) 42.300 Autos betroffen. Zurückgerufen werden Modelle der Baureihen 2er bis 7er sowie i3, Z4 und X3 bis X7, jeweils aus dem Produktionszeitraum 31. Juli 2020 bis 26. Februar 2026.

Grund für den Rückruf sind durch Abrieb verursachte Ablagerungen im Starterrelais. Diese können den elektrischen Kontaktwiderstand erhöhen und in der Folge Kurzschlüsse mit erhöhter Brandgefahr auslösen. In der Werkstatt wird der Motorstarter ersetzt. Sach- oder Personenschäden sind nach Angaben des KBA bislang nicht bekannt. Die Rückrufcodes des Herstellers lauten 0012790600, 0012780600 und 0012770600.

Markenmonitor 2026

Vertriebsnetze – Die Stimmung bessert sich leicht

Der Markenmonitor 2026 zeigt eine leichte Besserung der Händlerzufriedenheit.
(Bildquelle: VCG)

Die Skoda-Partner sind am zufriedensten, in den Citroën- und Opel-Netzen brennt der Baum. Der Markenmonitor 2026 des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) bringt deutliche Stimmungsunterschiede in den Vertriebsnetzen zutage. Erstmals mit dabei sind die chinesischen Fabrikate BYD, Great Wall, MG und Xpeng. Was gut läuft im Handel und in welchen Bereichen noch Entwicklungspotenzial besteht, zeigt eine Analyse der Markenmonitor-Daten – durch Grafiken anschaulich aufbereitet. Die Ergebnisse zur Gemütslage des Handels in 32 Vertriebsnetzen finden Abonnenten im Online-Dossier Markenmonitor.

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