Kfz-Innung Bernkastel-Wittlich-Bitburg Bundesverkehrsminister lehnt Tempolimit beim Innungsbesuch ab

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder nahm an der Innungsversammlung des Kfz-Handwerks in Bitburg teil. Dort sprach er mit den Innungsmitgliedern auch über mögliche Maßnahmen der Bundesregierung, um verknappte Rohstoffe einzusparen.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (2. v.l.) mit den Obermeistern der Kfz-Innung Bernkastel-Wittlich-Bitburg: Rainer Ferres (l.), Stellvertreter Timo Rings (3. v. l.) und Ehrenobermeister Kurt Mertes (r.). (Bild:  Kfz-Innung Bernkastel-Wittlich-Bitburg)
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (2. v.l.) mit den Obermeistern der Kfz-Innung Bernkastel-Wittlich-Bitburg: Rainer Ferres (l.), Stellvertreter Timo Rings (3. v. l.) und Ehrenobermeister Kurt Mertes (r.).
(Bild: Kfz-Innung Bernkastel-Wittlich-Bitburg)

Mit einem ganz besonderen Gast konnte Obermeister Rainer Ferres bei der Versammlung der Kfz-Innung Bernkastel-Wittlich-Bitburg aufwarten: Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder war der Einladung der Innung nach Bitburg gefolgt und stellte sich dem Austausch mit den Mitgliedern.

Die Resonanz war entsprechend groß, Ferres begrüßte fast 40 Vertreter der regionalen Kfz-Branche. Nicht nur thematisch war der Termin für den Bundesverkehrsminister ein Heimspiel. Schnieder stammt aus der Eifel und lebt dort weiterhin. Auch seine Verbindung und der direkte Austausch mit dem Handwerk sind ihm seit Jahren und als ehemaligem und ehrenamtlichem Mitglied der Handwerkskammer Trier weiterhin wichtig.