Interview Burkhard Weller: „Auf keinen Fall Schwarz-Rot!“

Das Gespräch führte Wolfgang Michel 11 min Lesedauer

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Burkhard Weller liebt markige Worte. Vor der Bundestagswahl spricht der 70-jährige Unternehmer über die Erfolgsstrategien seiner Autohausgruppe. Er hat aber auch Botschaften für Politik und Verbände im verbalen Gepäck.

Burkhard Weller: „Die Mittelschicht benötigt mehr verfügbares Geld, damit sie konsumieren kann. Nur wenn Geld ausgeben wird, kommt die Wirtschaft wieder in Schwung.“(Bild:  Wolfgang Michel – VCG)
Burkhard Weller: „Die Mittelschicht benötigt mehr verfügbares Geld, damit sie konsumieren kann. Nur wenn Geld ausgeben wird, kommt die Wirtschaft wieder in Schwung.“
(Bild: Wolfgang Michel – VCG)

Die Wellergruppe ist der größte BMW-Händler in Deutschland. Während Neuwagen der Marke Mini seit Oktober letzten Jahres im Agenturmodell vertrieben werden, sollen BMW-Neuwagen erst nach 2026 über diesen Weg zu den Kunden finden. Wie lautet Ihr erstes Fazit bezüglich Agentur-Business bei Mini?

Burkhard Weller: Man kann den Start in Deutschland nicht unbedingt als reibungslos bezeichnen. Da die Agentur in einigen Ländern schon länger existiert, hatten wir mit etwas weniger Systemproblemen gerechnet. Allerdings wird es von Tag zu Tag besser.