Byton und Nio: Kaffee und Community

In China schießen neue Elektroautobauer wie Pilze aus dem Boden. Zwei davon haben zuletzt auch weltweit Beachtung gefunden: Byton und Nio wollen ihre SUVs mit einer Kombination aus City-Stores und digitalem Direktvertrieb an den Kunden bringen.

| Autor: Andreas Wehner

Der M-Byte im Byton Place Shanghai ist noch ein Prototyp, soll jedoch weitgehend dem kommenden Serienmodell entsprechen.
Der M-Byte im Byton Place Shanghai ist noch ein Prototyp, soll jedoch weitgehend dem kommenden Serienmodell entsprechen. (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Die Elektromobilität lockt eine Menge Start-ups, die den etablierten Herstellern in diesem noch recht jungen Geschäftsfeld Konkurrenz machen wollen. Vor allem in China, wo die Förderung von Elektroautos erklärtes Ziel der Regierung ist, sind zuletzt eine Menge Unternehmen entstanden. Rund 500 E-Auto-Hersteller haben sich dort inzwischen registrieren lassen – so viele, dass die Staatsführung inzwischen wieder zurückrudert und die Subventionen zurückfährt.

Zwei Fabrikate sind jedoch schon recht weit – und haben angekündigt, in Kürze auch über China hinaus aktiv werden zu wollen: Byton und Nio. Beide sehen sich nicht nur als Elektroautohersteller, sondern wollen auch neue, stark digital geprägte Geschäftsmodelle etablieren und setzen auf Kundenbindung durch hippe City-Stores.

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