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Camping-Transformer: Ein- und Umbauten für Wohnmobile

| Autor / Redakteur: Holger Schweitzer / Dr. Holger Schweitzer

Wohnmobile sind für den Alltag meist nur bedingt tauglich – und das bei relativ hohen Anschaffungskosten. Daher gibt es Alternativen, die mit wenig Aufwand aus einem Alltagsgefährt einen praktischen Camper machen – Autohäuser können Kunden beraten.

Das Angebot wächst: Kunden, die aus ihren Kleinbussen und Transportern nachträglich einen komfortablen Urlaubsbegleiter machen wollen, stehen die verschiedensten Optionen offen – von der schlichten Campingbox bis zu luxuriösen Ein- und Umbauten.
Das Angebot wächst: Kunden, die aus ihren Kleinbussen und Transportern nachträglich einen komfortablen Urlaubsbegleiter machen wollen, stehen die verschiedensten Optionen offen – von der schlichten Campingbox bis zu luxuriösen Ein- und Umbauten.
(Bild: Van-Essa)

Wer mit dem Wohnmobil oder Caravan unterwegs ist, sucht das Abenteuer des individuellen Reisens ohne das Korsett des konventionellen Pauschalurlaubs – oder zumindest eine zivilisierte, komfortable Variante davon. Viele reizt dabei wohl vor allem der Freiheitsgedanke: Jederzeit selbst bestimmen zu können, wo man das Dachverdeck als Nächstes aufstellt und wie lange man verweilt. Geht das mit dem Alltagsfamiliengefährt, um so besser.

Jährlich findet das Camping mehr Anhänger. Dies spiegelt sich unter anderem in den seit Jahren steigenden Zulassungszahlen bei Wohnmobilen wider. Dabei müssen nicht nur die Hersteller von Reisemobilen von diesem Trend profitieren. Auch Autohäuser können den Sektor der Reisemobile für zusätzliche Geschäfte und Angebote nutzen.