Caravan-Salon: Loft-Lounge, Doppelhaus und mehr

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Vom Marktführer, der Hobby-Gruppe, die mit den Marken Hobby und Fendt zuletzt allein fast 43 Prozent der deutschen Caravan-Zulassungen abgedeckt hat, kommt nichts wirklich Neues, aber viel Feinschliff und eine Fülle von Detailverbesserungen. Was dennoch die Konstrukteure auf Trab hält, bei einer kapitalen Modellpalette von sechs Baureihen mit 56 Grundriss-Varianten.

Das beginnt bei der Deluxe-Baureihe, die mit einigen Kinderzimmer-Grundrissen speziell auf Familien zugeschnitten ist. Mit dem 515 UHL erhält sie für knapp 22.000 Euro einen weiteren Grundriss mit einem Hubbett über der hinteren Rundsitzgruppe. Er unterscheidet sich vom 515 UHK, mit dem erstmals überhaupt die absenkbare Schlafkoje in einem Hobby-Caravan Einzug hielt, nur durch die vorn eingebauten Einzelbetten.

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Der Grundriss 540 FU mit dem Dusch-/Toilettenraum neben dem längs eingebauten Doppelbett im Heck ersetzt sowohl in der Excellent- als auch in der Prestige-Serie den 540 UFe, der das Schlafzimmer noch im Vorderwagen hatte. Und beim Prestige ist die Variante 720 WLC mit Einzelbetten und Heckbad bei 7,86 Meter Aufbaulänge und 2,50 Meter Breite jetzt das neue Topmodell, das mit einem Grundpreis von 30.690 Euro erstmals die 30.000er-Marke knackt. Insgesamt umfasst die auf besten mobilen Komfort ausgelegte Baureihe zwölf Modelle. Zu den Verbesserungen, die sämtliche Hobby-Wohnwagen betreffen, zählen größere Fensterausschnitte, eine neue Midi-Hebe-Kipp-Dachhaube, fünf Zentimeter höhere Betten für einen bequemeren Einstieg und ein Update des Bordmanagement-Systems.

Fendt hat seinen Klassiker Diamant komplett überarbeitet. Der Oberklasse-Caravan ist seit gut 40 Jahren am Markt und wurde weiter perfektioniert. Im Mittelpunkt steht dabei der Trend zu mehr Helligkeit im Innenraum und passenden Lichtkonzepten. So bekommt der Diamant nicht nur ein neues Mobiliar, sondern auch eine dreiteilige Panorama-Dachhaube „Skylight“ mit LED-Deckenleuchten über der großen Rundsitzgruppe. Ein Midi-Heki-Dachfenster wird dabei mit zwei feststehenden Glasdachflächen kombiniert – ein Fest für Himmelsgucker. Einem besseren Schlafkomfort kommen die auf mindestens 85 Zentimeter verbreiterten Einzelbetten zugute. Der günstigste Diamant kostet 32.490 Euro.

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