Schadenmanagement DAT entwickelt Schadennetz für Flottendienstleister Mobexo

Autor: Dr. Holger Schweitzer

Das frisch geschaffene Schadennetz der DAT für den Mobilitätsdienstleister Mobexo verspricht eine einheitliche Schadenabwicklung. Gleichzeitig soll es den individuellen Kundenanforderungen gerecht werden.

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Die DAT hat mit und für den Mobilitätsdienstleister Mobexo GmbH ein Schadennetz entwickelt.
Die DAT hat mit und für den Mobilitätsdienstleister Mobexo GmbH ein Schadennetz entwickelt.
(Bild: »kfz-betrieb«/ Wenz)

Dienstleister, die Flotten und Fuhrparks betreuen, müssen bei Kfz-Unfällen für ihre Kunden auch die Unfallreparatur abwickeln. Die Deutsche Automobiltreuhand GmbH hat nun für den Mobilitätsdienstleister Mobexo GmbH ein eigenes Schadennetz entwickelt, das Unfallschäden abwickeln soll. Damit möchte man ein möglichst einheitliches Schadennetz schaffen, das zudem auf die Anforderungen der Geschäftskunden eingeht.

Wie die DAT Informiert, ermöglicht das frisch geschaffene Schadennetz, den Reparaturweg präzise auf den Kundenwunsch abzustimmen. So könne beispielsweise der Pkw-Nutzer den Schaden entweder über die 24-Stunden-Hotline oder auch direkt bei der entsprechenden Partnerwerkstatt melden.

Mobexo betreut derzeit rund 26.000 Fahrzeuge

Zu den weiteren Prozessschritten gehören die Schadenerfassung sowie die Reparaturkostenkalkulation. Für die Erstellung des Kostenvoranschlags sowie die Freigabe der Reparatur habe man zudem eigene Prüfregeln entwickelt, so die DAT.

Mobexo ist auf das Schaden- und Fuhrparkmanagment im Flottengeschäft spezialisiert. 2019 fusionierte der Flottendienstleister mit der BFM Business Fuhrparkmanagement GmbH, einer Tochter der Fahrzeugwerke Lueg AG. Aktuell betreut das Unternehmen nach eigenen Angaben 26.000 Fahrzeuge – und will weiter expandieren.

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Redakteur, Ressort Technik, Vogel Communications Group GmbH & Co. KG