Ab Herbst 2024 Der BMW 1er wird ein bisschen elektrischer

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Nach Audi und VW macht nun auch BMW sein Kompaktmodell fit für die kommenden Jahre. Dabei soll eine sanfte Elektrifizierung helfen.

BMW frischt den Einser noch mal auf.(Bild:  BMW)
BMW frischt den Einser noch mal auf.
(Bild: BMW)

BMW legt sein Einstiegsmodell neu auf. Äußerlich ändert sich in der offiziell vierten Generation des 1er wenig. Unterm Blech sollen neue Mildhybridmotoren das Kompaktmodell fit für die letzten Jahre bis zum Verbrenner-Aus machen.

In der Länge legt der Fünftürer leicht auf 4,36 Meter zu, die Höhe wächst ebenfalls minimal auf 1,46 Meter; die grundsätzlichen Proportionen bleiben aber erhalten. Die auffallendste optische Änderung ist die neue, flachere Front mit ihren schlankeren Kühlergrill-Nieren. Im Cockpit ist das aus den größeren Baureihen bekannte konkave „Curved-Display“ eingezogen, das sich aus zwei Einzelbildschirmen zusammensetzt. Die Zahl physischer Schalter und Tasten reduzierten die Münchner im Gegenzug.

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Für den Vortrieb hält der weiterhin mit Front- oder Allradantrieb erhältliche Einser Drei- und Vierzylinderbenziner vor, die nun teilweise mit 48-Volt-Technik kombiniert sind. Zudem wurde aus Effizienzgründen bei einigen Motoren die Leistung reduziert. Den Einstieg bildet der BMW 120 mit nun 125 kW/170 PS aus drei Zylindern. Top-Modell bleibt der BMW M135 xDrive mit nun nur noch 221 kW/300 PS. Für Vielfahrer gibt es in Deutschland einen wahlweise 110 kW/150 PS oder 120 kW/163 PS starken Diesel. Weitere Antriebe sollen folgen, ein rein elektrischer ist aber nicht vorgesehen. Die Markteinführung erfolgt im Herbst zu Preisen ab 38.000 Euro.

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