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Die großen Autohändler: Auto-Scholz

Autor / Redakteur: Tina Schulz / Birgit Rüdel

Welche Anforderungen muss eine Autohausgruppe erfüllen, um auch 2018 erfolgreich am Markt tätig zu sein? Diese Frage stellten sich die Geschäftsführer – seitdem hat das Umkrempeln begonnen.

(Foto: Auto-Scholz)

Die seit 1894 durch Herrmann Scholz gegründete Unternehmensgruppe Auto-Scholz mit fünf starken Fabrikaten hat sich mit dem heutigen Inhaber und Geschäftsführer in der vierten Generation, Michael Eidenmüller, dem Leitmotiv „Auto-Scholz – Zukunft erfahren“ verschrieben. Diesem Motto folgen 1.180 Mitarbeiter und Auszubildende im Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Bamberg.

Michael Eidenmüller, Inhaber und Geschäftsführer Auto-Scholz/Auto-Scholz-AVS/-AHG/Sportwagen-Zentren.
Michael Eidenmüller, Inhaber und Geschäftsführer Auto-Scholz/Auto-Scholz-AVS/-AHG/Sportwagen-Zentren.
(Oliver Mack)
Inspiriert durch die Umsetzung des Projekts „Neubau Porsche Zentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen“ begann man, sich für die gesamte Unternehmensgruppe die Frage zu stellen: Wo wollen wir im Jahr 2018 als Autohaus-Gruppe mit allen Standorten, Marken und Mitarbeitern stehen? „Deshalb haben wir beschlossen, alles auf den Prüfstand zu stellen. Wir wollten feststellen, ob wir mit unseren Marken, Standorten, Betrieben, IT-Systemen und – nicht zuletzt, aber am wichtigsten – unseren Mitarbeitern richtig aufgestellt sind. Die daraus resultierende Nachhaltigkeitsstrategie werden wir in den nächsten Jahren konsequent umsetzen“, erläutert Eidenmüller. Ziel sei die Absicherung der Unternehmensergebnisse und damit die Schaffung von attraktiven Arbeitsplätzen für die Mitarbeiter.