Kölner Kfz-Innung und Innung der Karosseriebauer
Erfolg einer Geschäftsstelle
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Im Rheinland gehen zwei Innungen seit 30 Jahren einen Sonderweg mit einer gemeinsamen Geschäftsstelle. Geschäftsführerin Claudia Weiler würdigt diesen Weg als zukunftsweisend und gewinnbringend für alle.
Ein Jahrhundert Karosseriebauer-Innung Köln – eine stolze Vereinigung mit Tradition und zugleich ein Beispiel dafür, wie sich das Kfz-Gewerbe neu organisiert. Während andernorts noch in Gewerkegrenzen gedacht wird, setzt man in Köln auf enge Verzahnung mit einer ebenfalls automobilnahen Zunft. Im Zentrum steht eine gemeinsame Geschäftsführung mit Claudia Weiler, die die Kfz-Innung und Karosseriebauer organisatorisch zusammenführt und aus einer Hand steuert.
Grundstein für den Erfolg 1996 gelegt
Der Grundstein für diese strategische Kooperation wurde bereits vor 30 Jahren gelegt. Damals entschieden sich beide Innungen bewusst für eine gemeinsame Geschäftsstelle – mit eigenen Räumen, eigenem Personal und klarer Zielsetzung: mehr Eigenständigkeit und eine stärkere Interessenvertretung für die Betriebe vor Ort. Heute gilt genau diese Struktur als einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für beide Innungen, betonten die Geschäftsführerin und Oliver Nienhaus, Obermeister der Karosseriebauer, anlässlich der Jubiläumsfeier zum 100-jährigen Bestehen der Kölner Karosseriebauer.
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