Abschied in den Ruhestand Ihm ging es um die Sache

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Nach 31 Jahren als Geschäftsführer der ZDK-Rechtsabteilung setzt sich Ulrich Dilchert zur Ruhe. Ein Blick auf drei Jahrzehnte: von der GVO über die Partikelfilterkrise und die Pkw-EnVKV bis zum i-Kfz.

ZLW-Geschäftsführer Ulrich Dilchert versprach weiterhin dafür zu sorgen, die Leistungsfährigkeit der LW als Dienstleisterin unter Beweis zu stellen.(Bild:  ZDK)
ZLW-Geschäftsführer Ulrich Dilchert versprach weiterhin dafür zu sorgen, die Leistungsfährigkeit der LW als Dienstleisterin unter Beweis zu stellen.
(Bild: ZDK)

Ihm ging es stets um die Sache, die Kfz-Mitgliedsbetriebe und den Verband: Nach 31 Jahren als Geschäftsführer der Rechtsabteilung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat sich Ulrich Dilchert in den Ruhestand verabschiedet. Kompetent, verlässlich, loyal – einer, der sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen ließ: So beschreiben ihn Weggefährten.

Bevor er zum ZDK wechselte, hatte der Volljurist als Geschäftsführer beim Kfz-Gewerbe Niedersachsen-Bremen seine Affinität zur Verbandsarbeit entdeckt. Die Leidenschaft für das Automobil dürfte dabei ein wesentlicher Wegbereiter gewesen sein. Als er am 1. Januar 1995 seinen Dienst im Bonner Haus des Kfz-Gewerbes antrat, war vieles noch anders – in der Branche, bei den Herausforderungen und in der Arbeitsweise. Auf den klassischen Briefverkehr folgten Faxmitteilungen und schließlich E-Mails. Alles Beschleuniger, die die Prozesse auch effizienter machten.