Die großen Autohändler: Koch-Gruppe

Autor / Redakteur: Julia Mauritz / Julia Mauritz

Die Berliner Autohausgruppe eröffnet 2016 erstmals einen Betrieb in einem westlichen Teil der Hauptstadt. Mehr als eine Million Euro investiert sie in das neue Volvo-Autohaus. Auch die anderen Betriebe bekommen ein neues Gesicht.

(Foto: Manja Elsässer)

Seit ihrer Gründung vor 22 Jahren war die familiengeführte Autohausgruppe Koch ausschließlich im Osten Berlins und in Brandenburg beheimatet. 2016 wird sich das ändern: Dann eröffnet das Handelsunternehmen in der „Westberliner“ Huttenstraße einen repräsentativen Volvo-Betrieb in der neuen Hersteller-CI. In der ehemaligen BMW-Niederlassung soll spätestens im April das neue Volvo-Autohaus mit einem 600 Quadratmeter großen Schauraum und einer 500 Quadratmeter großen Werkstatt seine Pforten öffnen.

Über eine Million Euro hat die Autohausgruppe in die gemietete Immobilie investiert: „Wir verfolgen schon seit einigen Jahren die Strategie, unseren Markt mit unseren Marken zu verdichten und so organisch zu wachsen. Wenn es interessante Standorte gibt, dann schlagen wir zu. Die Immobilie in der Huttenstraße war genauso ein Fall“, erläutert der Vorstandsvorsitzende der Autohausgruppe, Thomas Koch.