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E-Auto-Prämie Handel fürchtet Ärger bei Leasingverträgen

Autor: Doris Pfaff

Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine neue Förderrichtlinie zum Umweltbonus veröffentlicht. Diese führt vor allem zu Änderungen bei Leasingfahrzeugen mit kurzer Haltedauer. Für sie gibt es deutlich weniger Geld als bislang.

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Für geleaste E-Fahrzeuge fällt bei kurzer Haltedauer die Förderhöhe ab sofort deutlich geringer aus.
Für geleaste E-Fahrzeuge fällt bei kurzer Haltedauer die Förderhöhe ab sofort deutlich geringer aus.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine neue Förderrichtlinie für neue und junge gebrauchte Elektro- und Hybridfahrzeuge veröffentlicht. Die wesentlichen Änderungen betreffen vor allem die Förderung von Leasingfahrzeugen.

Bislang konnte für geleaste E-Fahrzeuge die volle Höhe des staatlichen Anteils von bis zu 6.000 Euro beantragt werden, wenn die Mindesthaltedauer von sechs Monaten eingehalten wurde. Mit der neuen Förderrichtlinie vom 5. November gilt dies nur noch, wenn die Leasingdauer mindestens 24 Monate beträgt und die Fahrzeuge mindestens 24 Monate durch den Antragsteller gehalten werden. Bei einer Vertragslaufzeit von 12 bis 23 Monaten wird der staatliche Förderanteil halbiert. Beträgt die Leasingdauer nur sechs bis elf Monate, wird die Förderung auf ein Drittel gekürzt.

Über den Autor

 Doris Pfaff

Doris Pfaff

Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik