Expertenmeeting E-Mobilität
„Reparierbarkeit kostet Geld“
Auf Einladung von »kfz-betrieb« versammelten sich Spezialisten für die E-Auto-Reparatur aus freien Werkstätten, aus der Industrie und von Prüfdienstleistern in Würzburg zum Kennenlernen und Gedankenaustausch. Gemeinsames Anliegen: Die Batteriereparatur muss weiterhin möglich bleiben.
Elektroautos sollten heute in der freien Werkstatt ein gewohnter Anblick sein. Schließlich darf jeder Betrieb, ausreichendes Qualifikationsniveau vorausgesetzt, BEVs warten und reparieren. Doch in der Praxis sorgen die noch geringe Verbreitung im Fahrzeugbestand, die langen Garantiezeiträume vor allem für die Batterie und vielleicht auch ein gewisser Vorbehalt gegenüber der noch unbekannten Technik bei manchen Unternehmern dafür, dass nicht jeder Betrieb schon die entsprechende Kompetenz aufgebaut hat.
Doch auf der anderen Seite gibt es auch in der freien Werkstattwelt echte Experten für die E-Auto-Reparatur. Manche sind gestandene Kfz-Unternehmer, die sich aus persönlichem Interesse oder durch einen Großkundenauftrag auf die neue Technik eingelassen haben – andere sind Quereinsteiger. Immer wieder hat »kfz-betrieb« in den letzten Jahren über solche Pioniere berichtet, die in Eigenregie umfassende Kenntnisse zur Reparatur von Elektroauto-Batterien erworben haben und in vielen Fällen überhaupt erst Reparaturmöglichkeiten (er)finden mussten – denn manche OEM sehen diese gar nicht vor.
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