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E-Rechnungen: Nur noch digital

| Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Wer mit öffentlichen Auftraggebern zu tun hat, muss sich umstellen. Die Rechnung auf Papier hat auch hier weitgehend ausgedient. Gefragt sind nunmehr elektronische Rechnungen – und zwar in genau festgelegten Formaten.

Die althergebrachte Rechnung auf Papier hat vielerorts ausgedient. Die elektronische ist gefragt.
Die althergebrachte Rechnung auf Papier hat vielerorts ausgedient. Die elektronische ist gefragt.
(Bild: © momius - stock.adobe.com)

Jeder Betrieb, der mit Ämtern und Behörden zu tun hat, kennt das Problem: Die öffentliche Hand ist zwar ein sicherer Kunde, aber auch ein sehr saumseliger Zahler. Wenn es schlecht läuft, kann es Wochen, wenn nicht gar Monate dauern, bis ein Kfz-Betrieb seine Rechnung von einer Behörde bezahlt bekommt.

Zukünftig kann es für manche Betriebe noch schwieriger werden, an ihr Geld zu kommen. Denn ab November 2020 verlangen viele Behörden elektronische Rechnungen (E-Rechnungen). Herkömmliche Rechnungen auf Papier akzeptieren sie nicht mehr.