Anbieter zum Thema
Zur Serienausstattung im Einstiegsmodell Pop gehören unter anderem die elektronische Fahrstabilitätskontrolle ESP, eine Klima- sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, getönte Scheiben hinten, Einparksensoren hinten sowie eine Audioanlage mit CD-Player, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelichtfunktion, Fünf-Zoll-Touchscreen und eine Bluetooth-fähige Freisprechanlage für Mobiltelefone.
Als Sonderausstattung sind unter anderem ein City-Notbremsassistent, ein Panorama-Glasschiebedach und eine Rückfahrkamera erhältlich.
Empty Nester und Individualisten im Visier
Im Visier hat Fiat mit dem neuen Modell in erster Linie Paare und Kleinfamilien, die Wert auf Design und Individualität legen sowie die Empty Nesters, die die hohe Sitzposition im 500 L Trekking schätzen.
Was die Ausstattung angeht, rechnet der Frankfurter Importeur damit, dass sich 45 Prozent der Käufer für die mittlere Linie Popstar entscheiden werden. Der höchsten Ausstattung Lounge traut Fiat einen Anteil von 35 Prozent zu. 19 Prozent der Kunden, so die Prognose, werden zur Ausstattungslinie Easy greifen. Zur Einstiegsversion Pop greifen nach Ansicht von Fiat nur ein Prozent der Käufer.
Die geplanten Absatzzahlen des kleinen MPV, das gegen Wettbewerber wie den Renault Captur, den Nissan Juke oder den Mini Coutryman antritt, will Fiat zwar nicht nennen, dafür aber die Verteilung innerhalb 500-L-Familie: 60 Prozent der deutschen Kunden werden sich laut Fiat für den 500 L entscheiden, 20 Prozent für den 500 L Trekking und die restlichen 20 Prozent für neuen Siebensitzer 500 L Living, der im Herbst auf den Markt kommt.
(ID:42230967)