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Finn Auto will 2021 mehr als 5.000 Abos vermarkten

| Autor: Christoph Seyerlein

Das Start-up Finn Auto gewährt als einer der ersten Auto-Abo-Anbieter Einblicke in seine Ergebnisse und formuliert ambitionierte Ziele. Dabei soll ein erfahrener Manager aus der Auto-Branche helfen.

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Finn Auto hat mit seinem Abo-Angebot ambitionierte Ziele.
Finn Auto hat mit seinem Abo-Angebot ambitionierte Ziele.
(Bild: Screenshot Finn.Auto)

Das Münchner Auto-Abo-Start-up Finn Auto hat ambitionierte Ziele. Wie das Unternehmen auf Nachfrage mitteilte, will es im kommenden Jahr mehr als 5.000 Verträge mit Kunden schließen. Aktuell kämen täglich bis zu 20 Neukunden dazu, im laufenden Jahr hat Finn nach eigenen Angaben etwa 550 Abos hierzulande vermarktet. Perspektivisch sind die Vorhaben sogar noch eine ganze Nummer ehrgeiziger: Langfristig sei sogar die Marke von 100.000 neuen Auto-Abos pro Jahr in Europa möglich.

Auf dem Weg dorthin bringt sich bei Finn Auto seit August mit Jürgen Lobach ein Mann mit viel Erfahrung in der Autobranche ein. Der 55-Jährige verantwortet nun den Flottenbereich des Start-ups. Lobach soll sich um den Auf- und Ausbau der Finn-Flotte kümmern. Noch in diesem Jahr will das Unternehmen die Zahl der Fahrzeuge auf mehr als 1.000 anheben. Als Problem dabei sieht das Unternehmen offenbar weniger die Nachfrage von Kunden als vielmehr die Verfügbarkeit von Autos an.

Jürgen Lobach wird Flottenchef bei Finn Auto.
Jürgen Lobach wird Flottenchef bei Finn Auto.
(Bild: Finn Auto)

Lobach soll zudem die Kooperationen mit Automobilherstellern, Händlern und Leasinggesellschaften vorantreiben. Der 55-Jährige war vor seinem Abschied im Frühjahr insgesamt 17 Jahre Geschäftsführer bei Choice (ehemals CC Unirent).

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