Flottenchef verlässt Suzuki Deutschland
Der bisherige Leiter Flotten und kaufmännischer Außendienst bei Suzuki Deutschland, Dirk Frischknecht, verlässt den Importeur aus eigenem Antrieb. Über die Nachfolge ist noch nichts bekannt.

Suzuki Deutschland muss sich einen neuen Leiter für das Flottengeschäft und den kaufmännischen Außendienst suchen. Die bisherige Führungskraft, Dirk Frischknecht, verlässt den Importeur nach 14 Jahren. Ausschlaggebend für den Schritt sind laut einer Pressemitteilung familiäre Gründe.
Die bisherigen Aufgaben von Frischknecht übernimmt bis zur Neubesetzung des Postens kommissarisch der langjährige Leiter Vertrieb und Marketing, Thomas Wysocki. Er bedauere „außerordentlich, dass Herr Frischknecht das Unternehmen aus familiären Gründen verlässt“. Zu einem Nachfolger und der Dauer der Vakanz machte Suzuki Deutschland zunächst keine Angaben.
Frischknecht kam den Angaben zufolge im Jahr 2002 zur damaligen Suzuki Auto Deutschland GmbH im bayerischen Oberschleißheim und begann als Area Sales Manager Automobile im kaufmännischen Außendienst. Nach verschiedenen Aufgaben im Innendienst verantwortete er zum Schluss die Bereiche kaufmännischer Außendienst und Flottengeschäft.
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