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Ford-Deutschlandchef bezeichnet internen Wandel als „Monster“

| Autor: Svenja Gelowicz

Ford stellt sich in Europa radikal neu auf. Auch in Deutschland werden zahlreiche Stellen abgebaut. Deutschlandchef Gunnar Herrmann lässt das nicht kalt.

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Gunnar Herrmann ist Chef der Ford-Werke GmbH.
Gunnar Herrmann ist Chef der Ford-Werke GmbH.
(Bild: Ford)

Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann bedauert den radikalen Jobabbau des Herstellers auch in Deutschland. Im Rahmen der Preisverleihung der Automotive-Innovations-Awards am Montagabend in Frankfurt schilderte der Manager den Gästen seine Sicht der Dinge.

Ford hatte jüngst angekündigt, in Europa 12.000 Stellen streichen zu wollen, nachdem der Autohersteller stark in die Verlustzone gerutscht war. Die enormen Einschnitte seien laut Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann nur ein Schritt, um ein Mindestmaß an Profitabilität zu erreichen. Herrmann nennt den Jobabbau „hochemotional“.

Über den Autor

 Svenja Gelowicz

Svenja Gelowicz

Autojournalistin