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Ford-Mitarbeiter müssen ohne Leitungswasser auskommen

Autor / Redakteur: dpa / Viktoria Hahn

Mehrere Tausend Ford-Mitarbeiter im Werk in Köln-Niehl müssen sich damit arrangieren, dass ihnen aktuell kein sauberes Leitungswasser zur Verfügung steht. Das Wasser wird derzeit untersucht – der Grund für die Vereinigung ist noch nicht bekannt.

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(Bild: Pixabay)

Tausende Ford-Mitarbeiter in Köln müssen seit Wochenstart ohne sauberes Leitungswasser am Arbeitsplatz auskommen. In einigen Teilen des Werks in Köln-Niehl sei das Wasser verunreinigt, teilte eine Pressesprecherin von Ford der „Deutschen Presse-Agentur“ mit. Zuvor hatte der „Express“ darüber berichtet.

Ein Mitarbeiter habe am Montagvormittag Trübungen und einen leichten Geruch im Wasser festgestellt, sagte die Sprecherin. Deshalb seien vorsorglich Toiletten, zwei Kantinen und Kaffeeautomaten geschlossen worden. Die Leitungen wurden ausgespült. Außerdem werde das Wasser derzeit untersucht. Die Produktion sei von dem Vorfall nicht betroffen.

In Köln arbeiten derzeit insgesamt rund 17.000 Menschen an zwei Ford-Standorten. Was der Grund für die Verunreinigungen im Wasser ist, war zunächst unklar.

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