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Fuhrparkmanagement: Flottes neues Geschäft

| Autor: Dr. Dominik Faust

Der Flottenmarkt ist hart umkämpft. Große Hersteller und Leasingfirmen picken sich die Rosinen in Form von Premiumkunden aus dem Kuchen. Bleiben für Autohäuser also nur noch die Krümel? Nein, meinen drei Profis, die es wissen müssen.

Durch die Auslagerung des Fuhrparkmanagements in eine eigene Gesellschaft kann ein markenneutraler Auftritt sichergestellt werden.
Durch die Auslagerung des Fuhrparkmanagements in eine eigene Gesellschaft kann ein markenneutraler Auftritt sichergestellt werden.
(Bild: © Krautwald - stock.adobe.com)

Der deutsche Flottenmarkt ist nach Angaben des Marktforschers Dataforce der zweitgrößte in Europa hinter Großbritannien. Gut 35 Prozent der 3,44 Millionen Fahrzeuge, die 2017 hierzulande neu zugelassen wurden, wurden an gewerbliche Kunden verkauft. Führende Marken sind VW, Audi, Mercedes, BMW und Ford. Der Markt ist hart umkämpft, denn nicht nur die großen Hersteller und Importeure bieten Fuhrpark-Lösungen an, sondern auch die großen Leasingfirmen. Für Händler bleibt dennoch Geschäftspotenzial übrig. Allerdings: „Um das Ganze wirtschaftlich darstellen zu können, sollte ein Mitarbeiter schon rund 500 Fahrzeuge in der Managementbetreuung haben“, erklärt Christian Welling, Geschäftsführer der Graf Hardenberg Fuhrparkmanagement GmbH in Karlsruhe. Das Unternehmen wurde vor knapp zwei Jahren gegründet und ist mittlerweile profitabel.

Andreas Weeber, Geschäftsführer der WFS GmbH.
Andreas Weeber, Geschäftsführer der WFS GmbH.
(Bild: Autohaus Weeber)

Über den Autor

Dr. Dominik Faust

Dr. Dominik Faust

Founder & CEO viadoo GmbH