Ersatzverglasung
Gefahr von beiden Seiten
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Der größte Feind des Klebens sind Verunreinigungen, und die können bei der Ersatzverglasung sowohl am Glas als auch am Scheibenrahmen auftreten. »kfz-betrieb« hat beim Klebstoffhersteller Henkel nach konkreten Gefahren und Abhilfen gefragt.
Während einer früheren Recherche zum Thema Ersatzverglasung formulierte ein Klebeexperte: „Wer nicht reinigt, sollte nicht kleben.“ Diese Aussage ist heute relevanter denn je. Die Zahl der Verklebungen ab Werk hat stark zugenommen, folglich wird auch im Reparaturfall häufiger als früher geklebt.
Denkt man an Ursachen für Haftungs-, Dichtungs- und Geräuschprobleme bei der Ersatzverglasung, steht traditionell die Silikonkontaminierung der neuen Scheibe ganz oben auf der gedanklichen Liste. Betroffen sind vor allem Frontscheiben, denn die Silikonkontaminierung resultiert in der Regel aus einem der beiden Herstellungsprozesse von Verbundglasscheiben.
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