Hebebühnen werden teurer
Wegen einer akuten Rohstoffverknappung auf den internationalen Stahlmärkten werden die Preise für Hebebühnen voraussichtlich um bis zu 15 Prozent angehoben.
Wegen einer akuten Rohstoffverknappung auf den internationalen Stahlmärkten werden die Preise für Hebebühnen voraussichtlich um bis zu 15 Prozent angehoben. Eine der Hauptursachen für die angespannte Situation die stark gestiegene Nachfrage von Stahl und Koks in China. Wie der Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobil-Service Ausrüstungen e.V. (ASA) in einer Presseerklärung bekannt gab, hätten sich aufgrund verschiedener Faktoren die Einkäufe von Stahl für die Werkstattausrüster zum Teil um über 30 Prozent verteuert.
Zudem hätten sich auch die Stahlschrottpreise in den letzten Monaten fast verdoppelt. Außerdem müssten für bestimmte Bleche und Profile deutlich verlängerte Wartezeiten in Kauf genommen werden. Da sich dieses Preisniveau mittelfristig festzusetzen drohe, führt dies alles laut Dieter Paul, Vorsitzender des ASA-Arbeitskreises Hebebühnen, dazu, dass die Preise für Hebebühnen je nach Produkt zwischen 7,5 und 15 Prozent ansteigen werden.