Verkehrspolitik Hessisches Kfz-Gewerbe hofft auf weniger Stau

Von Nick Luhmann 1 min Lesedauer

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Für die Beschlüsse der Regierungskoalition findet das hessische Kfz-Gewerbe viel Lob. Nun müssten den Ankündigungen zum Ausbau von Schienen und Straßen auch Taten folgen, mahnt Präsident Jürgen Karpinski.

Ausbau der Verkehrsinfrastruktur: Die Ankündigung der Regierungskoalition, auch in Autobahnen zu investieren, findet Anerkennung beim hessischen Kfz-Gewerbe.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Ausbau der Verkehrsinfrastruktur: Die Ankündigung der Regierungskoalition, auch in Autobahnen zu investieren, findet Anerkennung beim hessischen Kfz-Gewerbe.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Der Landesverband für das hessische Kfz-Gewerbe begrüßt ausdrücklich die jüngst getroffenen Beschlüsse der Koalitionspartner der Bundesregierung. Sie seien richtungsweisend für die Verkehrsinfrastruktur. Straße und Schiene seien Schwerpunkte der vom Koalitionsausschuss vereinbarten geplanten Beschleunigung, würdigte Jürgen Karpinski als Präsident des Kfz-Landesverbandes Hessen.

Er hat vor allem die Situation im Bundesland Hessen vor Auge: Die Stau-Schwerpunkte auf den Bundesautobahnen 3, 5, 45, 60, 66, 67 und 661 stünden „völlig zu Recht auf der Liste der Straßenprojekte mit herausragendem öffentlichem Interesse“.

Allerdings müssten nun auch Taten folgen – vor allem mit Blick auf den „neuen Infrastrukturkonsens“ und die Haushaltsberatungen. Die 29 geplanten hessischen Projekte seien vor allem Maßnahmen, um Stau-Schwerpunkte und Engpässe, die heute den Verkehr beeinträchtigten, zu beseitigen, so Karpinski.

Nun müsse die Landesregierung diesem Maßnahmen-Katalog für den Straßenausbau in Hessen zustimmen. Dies sei Beschlusslage. Hessen benötige den Ausbau der Schiene, ebenso aber die Investitionen in die Straßen. Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses würden die Gefahr bergen, dass durch die Mauterhöhung Mobilität und Transport teurer würden. Karpinski begrüßte, dass es bei der geplanten Ausweitung der Maut ab 3,5 Tonnen Ausnahmen für Handwerker-Fahrzeuge geben soll.

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