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Hochvoltreparaturen: „Von Anfang an dabei sein“

| Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Das Autohaus Vossiek aus Schweinfurt ist einer der Hochvoltexperten der Stufe 3 im Volkswagen-Netz. Aufwand und Investitionen dafür waren beträchtlich, aber stimmt auch der Umsatz?

Serviceleiter Matthias Schneider (links) und Hochvoltexperte Thomas Häpp sind sich sicher: Bei der Hochvolttechnik muss man vorn mit dabei sein.
Serviceleiter Matthias Schneider (links) und Hochvoltexperte Thomas Häpp sind sich sicher: Bei der Hochvolttechnik muss man vorn mit dabei sein.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

Als „Mr. 1.000 Volt“ hat es Thomas Häpp vom Autohaus Vossiek in Schweinfurt schon in die Lokalzeitung geschafft. Der Kfz-Meister ist nicht nur Werkstattleiter, sondern auch der Hochvoltexperte des Betriebs mit Berechtigung zu Arbeiten an der Batterie sowie zur Fehlersuche am Hochvoltsystem. Das Interesse der Öffentlichkeit an diesen diffizilen Arbeiten ist groß, und der fränkische VW-Partner konnte sich deshalb über eine Menge kostenloser PR freuen.

Thomas Häpp mit dem demontierten Batteriemodul. Die Spannung der Module beträgt 60 Volt, weswegen sie ohne HV-Vollschutz berührt werden dürfen.
Thomas Häpp mit dem demontierten Batteriemodul. Die Spannung der Module beträgt 60 Volt, weswegen sie ohne HV-Vollschutz berührt werden dürfen.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)