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Krüll eröffnet neues Servicecenter

Autor: Julia Mauritz

Mit einem neuen Service- und Teilevertriebszentrum schließt die Hamburger Autohausgruppe an ihrem Stammsitz in Hamburg-Altona einen wichtigen Bauabschnitt ab.

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Das neue Servicecenter hat die Krüll-Gruppe auf dem Gelände ihres Hauptbetriebs in Hamburg-Altona eröffnet.
Das neue Servicecenter hat die Krüll-Gruppe auf dem Gelände ihres Hauptbetriebs in Hamburg-Altona eröffnet.
(Bild: Krüll)

Mitte Oktober hat die Autohausgruppe Krüll in Hamburg-Altona ihr neues Service- und Teilevertriebszentrum eröffnet. Zu den Highlights zählen die Karosseriearbeitsplätze für die Instandsetzung von ultrahochfesten Stählen, Aluminium und Magnesium bis hin zu Karbon-Kunststoffen. In seiner Werkstatt, die über fünf Direktannahmeplätze und einen großzügigen Empfangsbereich verfügt, wartet Krüll ab sofort neben Pkws und Nutzfahrzeugen auch Wohnmobile.

Auch für die Elektromobilität ist das neue Servicecenter gerüstet: Auf dem Betriebsgelände gibt es neun Ladestationen für Elektrofahrzeuge: „Mit dem neuen Servicezentrum stärken wir nicht nur unseren Standort, sondern bieten unseren Kunden auch alle Annehmlichkeiten einer modernen automobilen Dienstleistungswelt“, unterstreicht Michael Babick, Sprecher der Krüll-Geschäftsführung. Ebenfalls neu gebaut hat die Krüll-Gruppe ihr Teilevertriebszentrum: Von hier aus steuert das Unternehmen ab sofort die Logistik der norddeutschen Ersatzteilversorgung.

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Das neue Service- und Teilevertriebszentrum ist ein zentraler Teil der umfangreichen Umbaumaßnahmen auf dem insgesamt 16.000 Quadratmeter großen Stammsitz der Autohausgruppe: Schon 2017 hatte Krüll auf dem Grundstück einen neuen Ford-Store eröffnet. Ende Oktober 2018 hat das umgebaute Volvo-Autohaus in der Ruhrstraße seine Pforten geöffnet: Krüll hatte unter anderem die Nutzungsfläche im Außenbereich erweitert, den Gebrauchtwagenbereich auf einer Fläche von rund 700 Quadratmetern überdacht und zentrale Verkäuferarbeitsplätze eingerichtet. Ebenfalls erneuert wurde das Werkstattnebengebäude mit fünf Arbeitsplätzen.

Bis zum Sommer 2020 will die Hamburger Autohausgruppe die Umbaumaßnahmen an der Ruhrstraße abschließen: Aktuell werden noch eine neue Prüfstraße für die Hauptuntersuchung, ein Fahrzeugaufbereitungszentrum und ein neuer Gebrauchtwagen-Verkaufsbereich gebaut. Die Investition für die Baumaßnahmen liegt bei sieben Millionen Euro.

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Über den Autor

 Julia Mauritz

Julia Mauritz

Stv. Ressortleiterin