Mit Stahlgruber bares Geld beim Prüfstandkauf sparen

Autor / Redakteur: Ottmar Holz / Ottmar Holz

Die Zeit läuft. Unter diesem Motto informierte der süddeutsche Werkstattausrüster und Ersatzteilhändler Stahlgruber auf seiner jährlichen Leistungsschau in Nürnberg.

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Über 10.000 Besucher nutzten die regionale Veranstaltung.
Über 10.000 Besucher nutzten die regionale Veranstaltung.
(Bild: Holz / »kfz-betrieb«)

Am 5. und 6. November kamen über 10.000 Besucher aus der Kfz-Reparaturbranche nach Nürnberg zur Stahlgruber Leistungsschau. Themenschwerpunkte waren neben dem alltäglichen Werkstattgeschäft die Bremsenprüfstandsrichtlinie und die aktuellen Vorschriften bei Scheinwerfereinstellplätzen.

Unschlüssigen Kaufinteressenten bietet Stahlgruber die hausinterne „Abbremsprämie“ an. Teilnehmende Betriebe können sich beim Kauf oder Leasing eines neuen Rollenprüfstandes einen Teil der Investition zurückholen. Basis der Rückvergütungsprämie ist eine Umsatzsteigerung in bestimmten Ersatzteilgruppen im Vergleich zum Vorjahr. Harald Schneider junior, Geschäftsführer von AHS-Prüftechnik, mochte zwar noch nicht direkt von Lieferfristen sprechen, aber: „Die Auftragsbücher füllen sich bereits deutlich.“

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Für schnelles Handeln fast zu spät ist es bei den Scheinwerfereinstellplätzen. Der Ausweg „Fristverlängerung durch die Hintertür“, die demnächst fällige Stückprüfung auf 2016 vorzuziehen, könnte sich als Sackgasse erweisen. Martin Litwinschuh, Leiter Kfz-Werkstattausrüstung bei Stahlgruber, sprach vom bereits bis zum Jahresende ausgebuchten Prüfpersonal.

Bei den 210 Ausstellern erhielten die Besucher Informationen über komplexe Themen in der Kfz-Werkstatt aus erster Hand. Einige Produkte wie AdBlue-Füllgeräte und Bremsenentlüftungsmaschinen standen dabei im Rampenlicht, doch auch Werkstatt- und Fachhandelskonzepte sowie Spezialwerkzeuge stießen auf großes Interesse.

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