Motorradtour 2014: Sauber Sepp im Land des wilden Teers

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Rekord abermals gebrochen

Mit 104 Teilnehmern, 85 Motorrädern und einem Can-Am-Spyder Roadster RT meldeten Eventmanager Thomas Emmerich und »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner erneut einen Besucherrekord. Die Sponsoren der Veranstaltung waren wie immer die Überwachungsorganisation KÜS, die Santander Consumer Bank, Dr. O. K. Wack/S 100 und erstmals Bike Garantie by Car Garantie. Als Tourförderer 2014 waren Rukka (Bekleidung), die Nolangroup und Roof (Helme) sowie der Mobilitätsdienstleister Motologistics, powered by Zufall Logistics Group, mit von der Partie. Die gelben Sicherheitswesten spendierte Givi Deutschland. Roger Kaldeuer von der Kanzlei Voigt Rechtsanwälte GmbH in Dortmund gab das erste Kaltgetränk auf der Warm-up-Party am Donnerstag aus.

Leihmotorräder von BMW, Triumph und Wunderlich

Ein Novum der 2014er-Tour, inspiriert vom Highbike-Testcenter unserer letztjährigen Tour, waren die zehn Leihmotorräder, die uns großzügigerweise Wunderlich, BMW Motorrad und Triumph Deutschland zur Verfügung stellten. Das Angebot, auf top-aktuellen Bikes ausgiebige Probefahrten unternehmen zu können, wurde begeistert aufgenommen. Wir arbeiten daran, dass uns unsere Zweiradmobilitätdienstleister auch nächstes Jahr aufs Bike helfen. Ein herzliches Dankeschön für diesen tollen Support.

Ein treuer Teilnehmer avanciert zum Tourguide

Nachdem 2012 der Asphalt im Altmühltal glühte und 2013 die Gipfel der Alpen rund um Ischgl erstürmt wurden, hatten die Tourmacher dieses Jahr zwei spektakuläre Etappen ausgesucht – natürlich wie immer metergenau vorerkundet. Die eine führte ins benachbarte Tschechien in die Region des böhmischen Bäderdreiecks Karlsbad, Marienbad und Franzensbad, die ihren morbid-mondänen Charme des vergangenen Jahrhunderts in die Neuzeit gerettet haben.

Ein besonderer Dank geht an Hannjürg Lacher, Inhaber der Modbau GmbH in Neustadt/Wied-Fernthal. Der langjährige treue Tourteilnehmer fungierte erstmals als Tourguide und führte Gruppe 2 temporeich und mit perfekten Radien auf die Ideallinie. Insgesamt waren zehn Gruppen am Start, die in drei Schwierigkeitsgrade eingeteilt waren: Cruiser, Ambitionierte und Sportive/Racer.

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