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Platz- und zeitsparend Räder lagern

Redakteur: Norbert Rubbel

Die Räderwechseltermine im Frühjahr und Herbst sollen möglichst stressfrei verlaufen. Das hängt nicht nur von einer guten Organisation ab, sondern auch von der Auswahl des richtigen Regalsystems. Ein Räderregal von Gewe Lagertec soll es Betrieben ermöglichen, Kräfte, Zeit und Platz zu sparen.

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Im Ingolstädter Kundendienst-Center von Audi lagern 20.000 Radsätze in einem „Ergowheel“-Regalsystem.
Im Ingolstädter Kundendienst-Center von Audi lagern 20.000 Radsätze in einem „Ergowheel“-Regalsystem.
(Bild: Gewe)

Die Einlagerung der Kundenräder ist der Klassiker unter den Kundenbindungsinstrumenten. Denn beim Räderwechsel im Frühjahr und Herbst sehen die Inhaber und Mitarbeiter von Kfz-Betrieben ihre Kunden regelmäßig. Sie können ihnen dann zusätzliche Serviceleistungen oder Zubehörartikel anbieten.

Doch was ist, wenn den Unternehmen die Kapazitäten für die Aufbewahrung der Kundenräder fehlen beziehungsweise nur sehr begrenzter Raum zur Verfügung steht? Dann könnte „Ergowheel“ helfen, das Räderregal der Gewe Lagertec GmbH. „Mit unserem patentierten Räderregal lassen sich bis zu 40 Prozent mehr Lagerkapazität bei gleicher Fläche erreichen“, garantiert Gewe-Geschäftsführer Stefan Nehrlich.

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Dass dies möglich ist, zeigen mehrere Referenzprojekte wie das Porsche Zentrum Hannover sowie die Autohäuser Glinicke und Hetzler in Kassel. Durch die kompakte, liegende Lagerung und die damit verbundene Reduzierung von Gängen und Leuchten lassen sich nach Aussagen von Nehrlich Flächeneinsparungen realisieren.

Platz für 20.000 Radsätze

Jüngstes Beispiel für eine platzsparende Räderlagerung ist das Kundendienst-Center der Audi AG. In einer 3.360 Quadratmeter großen Halle am Ingolstädter Standort lagern im Ergowheel-Regal 20.000 Radsätze. Der riesige Platzbedarf war erforderlich, um die Räder der Leasing- und Mitarbeiterfahrzeuge einlagern zu können.

Wie in Hannover und Kassel lagern auch in Ingolstadt die Räder eines Satzes liegend hintereinander in einem leicht ansteigenden Regalfach. Das erste Rad liegt auf einer Platte und die drei weiteren auf Rollenleisten. Entnimmt der Lagermitarbeiter das vorderste Rad aus dem Regal, rollen die restlichen Räder automatisch nach. Das schont die Kräfte der Mitarbeiter und spart Zeit. „Das Handling ist für unsere Mitarbeiter deutlich besser, gerade mit Blick auf deren körperliche Belastung und Rückengesundheit“, sagt Dirk Köthe, Leiter Kundendienst-Center bei Audi.

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