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PSA-Marken bauen Servicequalifizierung aus

Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

Qualität ist ein entscheidendes Kriterium im Wettbewerb. Um diese auch im Service sicherzustellen, bieten Peugeot und Citroën nun zwei neu zertifizierte Ausbildungsprogramme an.

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Zertifizierte Ausbildungsangebote: Steffen Raschig (li.), Peugeot-Deutschlandchef, und Anno Neise, Leiter des PSA-Händlertrainings.
Zertifizierte Ausbildungsangebote: Steffen Raschig (li.), Peugeot-Deutschlandchef, und Anno Neise, Leiter des PSA-Händlertrainings.
(Bild: PSA Gruppe)

Die PSA-Gruppe baut ihre Qualifizierungsreihen im Servicebereich aus: Die Gütegemeinschaft Service hat die beiden Ausbildungsangebote „Geprüfte Automobil-Serviceassistenz” und „Geprüfter Automobil-Serviceberater” der Marken Peugeot und Citroën zertifiziert.

„Gerade vor dem Hintergrund der steigenden Kundenerwartungen ist eine qualifizierte Ausbildung der Mitarbeiter im Service für uns eine wesentliche Säule für Qualität und Kundenzufriedenheit, aber auch für die Deckungsbeiträge aus dem Aftersales-Geschäftsfeld“, so Anno Neise, Leiter des PSA-Händlertrainings.

Die PSA-Marken haben die Ausbildungsprogramme zusammen mit Vertretern aus dem Handel sowie internen und externen Experten für Service, Lernen und Personalentwicklung konzipiert. Dabei haben sie nach eigenen Angaben die Förderung von fachlich-methodischen Kenntnissen und persönlich-sozialen Kompetenzen miteinander verbunden.

Trainings- und Betriebsphasen im Wechsel

Die Ausbildung zum „Geprüften Automobil-Serviceberater“ umfasst einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten, während die neue Ausbildung zur „Geprüften Automobil-Serviceassistenz“ mindestens neun Monate dauert. Beide Ausbildungsreihen bestehen aus verschiedenen Modulen, die teilweise funktionsübergreifend gemeinsam absolviert werden. Dabei wechseln sich Trainings- und Betriebsphasen ab.

Der Fokus liegt auf dem Erlernen und Vertiefen von Kernkompetenzen, darunter Kundenorientierung, strukturierte Kundenberatung, Sicherstellung von Kundenzufriedenheit sowie professioneller Umgang mit Beschwerden und Reklamationen. Die Abschlussprüfung besteht aus zwei realitätsnahen Arbeitssituationen, einem Fachgespräch in Form eines strukturierten Interviews und einem schriftlichen Wissenstest in Bezug auf die Fach- und Methodenkompetenzen.

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