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Schadenabwicklung bei der Autohausgruppe Torpedo
Die Unfallschadeninstandsetzung ist eine der ertragreichsten Säulen des Autohausgeschäfts. Dennoch behandeln sie viele Unternehmen nach wie vor wie das fünfte Rad am Wagen – wundert sich der Geschäftsführer der Torpedo Gruppe Benjamin Schmitz. Die Autohausgruppe hatte sich schon vor zehn Jahren vorgenommen, dies zu ändern und so die Prozesse der Schadenabwicklung gezielt in den Fokus genommen. Das Ergebnis: ein gesteuerter, transparenter Prozess. „Bereits 2012 hatte die Torpedo Gruppe den Impuls, für die Unfallbearbeitung ein Schadenportal zu nutzen“, sagt Benjamin Schmitz, der als Geschäftsführer die Themen Digitalisierung und Innovation verantwortet.

Seitdem arbeitet die Mercedes-Händlergruppe mit carento zusammen und gehört zu den Kunden der ersten Stunde. Den Schadenabwicklungsprozess hat das Unternehmen seither immer weiter optimiert. Mit dem von carento entwickelten Schadenpartner24-Portal hat die Torpedo Gruppe alle Schadenfälle im Blick und schafft die notwendige Transparenz für alle Beteiligten.
Komplexe Prozesse
Die Ertragssäule Unfallschadenbearbeitung brauche Aufmerksamkeit und klare Strukturen, weiß Benjamin Schmitz. Fragen nach der Anzahl an Schäden pro Jahr oder danach, wie viele davon Haftpflicht oder Kaskoschäden sind und welche Schadenhöhe pro Haftpflichtschaden und pro Gutachten vorliegt, kann die Torpedo Gruppe schnell beantworten. Sie leitet wichtige Maßnahmen aus diesen Analysen ab und kann schnell reagieren. Die komplexen Prozesse der Schadenabwicklung mit ihrer Vielzahl an Mitwirkenden, von der Serviceassistenz über Serviceberater, Versicherungen, Rechtsanwälte und Karosserie- und Lackbetriebe, sind eine große Herausforderung. Benjamin Schmitz ist klar, dass er gerade die Schadenabwicklung so effizient und transparent wie möglich aufstellen muss, um alle möglichen Erträge zu erwirtschaften.
„Mit der frühen Entscheidung für die Nutzung eines Schadenportals wollten wir der Komplexität gerecht werden“, sagt Schmitz. Die Komplexität der Schadenabwicklung erfordere jedoch einerseits eine besondere Expertise und andererseits eine gewisse Transparenz über die Autohausgruppe hinweg, fügt Schmitz an. Aus seiner Sicht ist es mit Schadenpartner24 gelungen, die Transparenz über alle Schadenfälle der 22 Standorte hinweg zu schaffen. „Generell geht es auch darum, Standards zu schaffen – nicht nur intern, sondern auch gegenüber externen Partnern. Versicherungen oder Rechtsanwaltskanzleien wollen auch so effizient wie möglich arbeiten“, weiß Schmitz. Standards für Kostenvoranschläge sind nur ein Beispiel.
Es gelte zu vermeiden, dass an einzelnen Standorten verschiedene Kostenvoranschläge gemacht werden. Schadenportal24 helfe dabei, dies zu verhindern. Rund 2.800 Schadenfälle wickelt Torpedo pro Halbjahr über das Portal ab. „Wir sind eine innovative Autohausgruppe, die nicht reagieren, sondern agieren möchte. Dafür brauchen wir Partner wie carento, die unseren Prozess unterstützen“, betont Schmitz mit dem Blick auf die nächste Evolutionsstufe, die die Torpedo Gruppe zusammen mit carento anpackt. Vor knapp zwei Jahren hat die Torpedo Gruppe beschlossen, zentrale Verantwortlichkeiten zu schaffen. Statt dezentraler und fragmentierter Reparatur- und Abwicklungsprozesse an mehreren Standorten betreibt die Autohausgruppe in ihren Weststandorten nun zwei Karosserie- und Lackierzentren mit einem sogenannten Spartenleiter Karosserie und Lack. Seine Aufgabe ist es, einheitliche Prozesse für die Schadenabwicklung der gesamten Autohausgruppe einzuführen.
Zentrale Steuerung
„Unsere Autohäuser sind zukünftig nur noch sogenannte Annahmesatelliten, in denen die Schadenaufnahme gemacht wird“, erklärt Schmitz. Kunden geben ihr Fahrzeug an dem Standort ab, der für sie am besten passt. Dort dokumentiert der Serviceberater den Schaden im Portal. Die gesamte Abwicklung läuft dann jedoch zentral über die Karosserie- und Lackzentren, die die Kompetenzzentren der Torpedo Gruppe für das Thema Unfall sind. Grund ist, dass die Serviceberater solche Fälle oftmals nur einmal in der Woche oder gar im Monat betreuen. Sie haben also eine ganz andere Expertise als Mitarbeiter, die die Abwicklung der Schadenfälle jeden Tag betreuen. Das heißt also, Fahrzeuge dezentral annehmen und zentral über das Schadenportal abwickeln.
„Für uns ist das effizienter, standardisierte Prozesse sind gewährleistet, und die Erträge werden sich verbessern, und nicht zuletzt werden unsere Kunden zufriedener sein“, ist sich Schmitz sicher. Das sei Schadenabwicklung „Torpedo 2.0“. Inwieweit Kunden direkt mit der zentralen Schadenabwicklung kommunizieren können, wird derzeit noch entwickelt. „Fakt ist, nur die Nutzung des Portals und die intensive Partnerschaft zwischen der Torpedo Gruppe und carento macht diesen Evolutionsschritt möglich“, resümiert Schmitz. Um die Prozesse zwischen den einzelnen Autohäusern und den Karosserie- und Lackierzentren gut zu strukturieren und die Kommunikation zu den Kunden vertrauensvoll und transparent zu führen, dafür ist carento ein wichtiger und erfahrener Partner. „Das carento-Team ist für uns ein sehr zuverlässiger und kompetenter Geschäftspartner“, bestätigt auch Geschäftsführer Christian Ritter.
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