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Seat-Entwicklung sorgt für entspannte Partner

Autor: Andreas Grimm

Ein Absatzplus von 13 Prozent und eine rasant steigende Umsatzrendite sind derzeit die Eckdaten im Seat-Netz. Auf der Jahrestagung des Händlerbeirats war das Tagesgeschäft daher zweitrangig, dafür setzten sich die Partnerbetriebe mit dem Einstieg in die Elektromobilität auseinander.

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(Bild: Grimm / »kfz-betrieb«)

Die Stimmung der deutschen Seat-Partner ist derzeit so gut wie selten zuvor. Auf der Jahrestagung des Seat-Händlerbeirats am Dienstag in Berlin wurde deutlich, dass das starke Absatz- und Bestandswachstum der Marke bei den Betrieben ankommt. Gleichzeitig war den anwesenden 110 Seat-Partnern ein gewisser Respekt vor der Zukunft anzumerken, angesichts der Unwägbarkeiten des Elektrozeitalters, das ab Februar 2020 auch bei Seat beginnt.

Dass im Seat-Netz derzeit die Chemie stimmt, macht Benno Schulz, Sprecher des Seat-Händlerbeirats, an mehreren Punkten fest. Einerseits war die Teilnehmerzahl der Jahreshauptversammlung überdurchschnittlich hoch, andererseits waren Vertreter aller Betriebsgrößen vom reinen Servicebetrieb bis zur großen Autohausgruppe anwesend. Weiterhin waren sie guter Stimmung beim traditionellen Get-together am Vorabend mit Vertretern der Seat-Bank und Seat-Vertriebschef Jens Scheele. Der Seat-Abend hatte auch Wegbegleiter des Fabrikates wie Knut Kröschel angelockt. „Wir haben derzeit keine richtig große Baustelle“, fasst Schulz die Lage zusammen.

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 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«